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  Blanzy, Musée de l'Association La Mine et les Hommes
Wandeln Sie auf den Spuren der Kumpel! Entdecken Sie die Welt der Minenarbeiter, ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen, Tagesinstallationen: Lampenraum, Grube, Förderturm, Förderanlage. Es werden Galerien von der Epoche von Germinal bis zu den 90er Jahren, Fördermethoden, Transport- und Kommunikationsmittel, Belüftungs- und Sicherheitsmechanismen dargestellt. Die Gewinnungsmaschine mit schreitendem Ausbau ist hochmodern und einzigartig in Frankreich.

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Auf Völkerkunde

Beaune, Musée du Vin de Bourgogne
Das 1938 ins Leben gerufene Museum wurde 1946 im ehemaligen Palais des Herzogs von Burgund (14.-18. Jhd..) nach Abschluss der Arbeiten des Museologen André Lagranges und des Ethnologen Georges Henri Rivières, eingerichtet. Die Geschichte des Weinbaus von der Antike bis ins 20. Jahrhundert, die Arbeit der Winzer und Küfer und die damit verbundenen Rituale und Gebräuche. Gobelins von Lurçat und Tourlière.

Château-Chinon, Musée du Costume
Das im 18. Jahrhundert erbaute Stadthaus der Familie Buteau-Ravizy beherbergt seit 1992 eine bedeutende Sammlung von ungefähr 5.000 kunstvollen Kleidern, die dem von der Stadt Château-Chinon erworbenen Fundus Dardy entstammen.

Ciry-le-Noble, la Briqueterie
Auf dem Gelände einer alten Ziegelei hat das Ökomuseum in Zusammenarbeit mit der AFPA Saône-et-Loire eine Baustellen-Schule eingerichtet, in der Gebäude und Maschinen restauriert werden sollen. Dieses 1996 begonnene Programm hat die Öffnung eines Teils des Geländes für die Öffentlichkeit ermöglicht. Nun kann man hier eine Fabrik in ihren ursprünglichen Dimensionen mit all ihren Maschinen und ihrer Ausstattung sehen.

Clamecy, Musée d'Art et d'Histoire Romain Rolland
Das Musée de Clamecy wurde 2005 vollständig renoviert und besitzt ganz unterschiedliche Sammlungen, die in einem angemessenen Rahmen präsentiert werden. Die Einrichtung befindet sich im ehemaligen Stadthaus des Fürsten de Bellegarde, dem Geburtshaus von Romain Rolland, demjenigen seines Großvaters und einem zeitgenössischen Anbau, in dem der Besucherempfang untergebracht ist. Dem Besucher werden zeitgenössische Bilder aus der Sammlung Präsident François Mitterrands, gallisch-romanische und merowingische Archäologie, Gemälde und Skulpturen vom 16. bis zum 21. Jahrhundert, eine Sammlung außergewöhnlicher Plakate von Charles Loupot, antike Fayencen, Erinnerungen von (an) Romain Rolland und Gegenstände im Zusammenhang mit Holzflößerei gezeigt.

Cosne-sur-Loire, Musée de la Loire

In den Tätigkeiten früherer Tage spiegelt sich die Präsenz der Loire wieder und lebt bis heute fort: Flußschiffahrt, Handel, traditioneller Fischfang, Landschaften und Anlagen. Eine Sammlung von Gemälden des 20. Jahrhunderts, Skulpturen und Fayencen vervollständigen diesen Parcours, der die Loire thematisiert.


Cuiseaux, Le vigneron et sa vigne
Die Sammlung im Innern des Schlosses der Prinzen von Orange zeigt ein Gewölbe, eine Scheune, eingerichtete und möblierte Wohnstätten und Schuppen, die daran erinnern, dass Cuiseaux bis Ende des 19. Jahrhunderts eine bedeutende Weinbauregion war.

Dijon, Musée de la Vie Bourguignonne Perrin de Puycousin

Das Musée de la Vie Bourguignonne Perrin de Puycousin, das im Kreuzgang des Klosters Monastère des Bernardines liegt, präsentiert eine Sammlung des ländlichen und städtischen Lebens (Kleider, Möbel, ... Alltag im Dijon im 18. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts).


Ecuisses, Musée du canal
Das Musée du canal, das seit 1979 zum Ökomuseum von Creusot Montceau gehört, befindet sich auf dem Gelände der "Neunten Schleuse" in Ecuisses.

La Machine, Musée de la Mine
Das Leben in den Kohlebergwerken um La Machine (geschlossen 1974): die Menschen, die Arbeit unter Tage, der Alltag, der Städtebau, das Schneider-System. Das Museum wird ergänzt durch die "Mine-Image", die Nachbildung eines Komplexes von Galerien an der Grube der Glénons.

Le Creusot, Ecomusée de la Communauté Le Creusot Montceau
Das 1973 gegründete Ökomuseum Creusot-Montceau hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Sehenswürdigkeiten der Region um die Gemeinde Le Creusot-Montceau, die seit Ende des 18. Jahrhunderts von der Entwicklung bedeutender industrieller Aktivitäten geprägt ist, zu erfassen, zu studieren und zu bewerten: Eisenindustrie, Montanindustrie, keramische Industrie, Glashüttenwerke, Transportindustrie.

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