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   Statue eines kauernden Rentiers

 Die Ausgrabungen in den Jahren um 1920 in Solutré

 Modell eines Jagdlagers in Solutré

 Modell einer Pferdejagd in Solutré

 Jagd in die Schlucht, nach einer Skizze von Adrien Arcelin

 Lorbeerblattspitzen

 Lorbeerblattspitzen

 Der kleine Mammuth von Solutré

 Rentiergeweih

 Wurfspieße aus Solutré

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Solutré, Musée départemental de Préhistoire
 
Statue eines kauernden Rentiers


Die erste Ren- oder Damwildstatue wurde 1867 von A. Arcelin und H. de Ferry in einer mittleren Kulturstufe des Solutreen mit Lorbeerblattspitzen" entdeckt.

Bei der kopflosen Damwildstatue sind die vier Beine unter dem Bauch zusammengelegt. Später wird ebenfalls in der Solutréen-Schicht noch eine zweite, ähnliche Statue entdeckt, dann eine dritte, die sich zwar noch in der Entwurfsphase befindet, jedoch ein mit Punkten angedeutetes Fell aufweist. Bei den letzten Grabungen von J. Combier im Jahr 1973 wurden zwei weitere Blöcke (L = 8 cm) zu Tage gefördert, die als Flachreliefs ausgeführte Rentierköpfe darstellen.